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Heimatstube

Das Ehepaar Irmgard und Manfred Knochenmuß sind die Betreiber der Heimatstuben im Podelwitz auf folgender Seite" target="_blank">Schloss Podelwitz .


Geschichtsforschung ist nicht neu. Der britische Chronist David Ray beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit den Geschehnissen während der Nutzung von Schloss Colditz als Offiziersgefangenenlager in der Zeit des 2. Weltkrieges. Das Oflag IV C galt in Fachkreisen als "ausbruchsicher", was zahlreiche Fluchtversuche widerlegen. David Ray gilt als die Nr. 1 unter den Historikern um Oflag IV C.

Manfred Knochenmuß hingegen hat die Zeit hier vor Ort live miterlebt. So ist er eine erstklassige mündliche Ergänzung der vielen Ausstellungsstücke.
Nicht nur Fotos, auch Sammelstücke sind hochinteressante Zeitzeugen.

       

Alljährlich die Weihnachtszeit und andere Jubiläen sind für die Familie Knochenmuß ein willkommener Anlaß, um Sonderausstellungen aufzubauen. Diese stoßen auf ein riesiges Interesse, wie die Besucherzahlen immer wieder beweisen. Viele Stammkunden lassen es sich nicht nehmen, diese Gelegenheit zur jährlichen "Raritätenschau" zu nutzen.

     
     

Die Wiege des Porzellanes steht nicht allein in Meißen, das dadurch weltbekannt wurde. Wichtige Rohstoffe für die Herstellung des "weißen Goldes" kamen aus dem Colditzer Raum. Über 200 Jahre lang prägte die Herstellung von keramischen Produkten unsere unmittelbare Heimat, vor allem um Colditz herum. Wichtige Zeitzeugen, mit denen man den Werdegang der Entwicklung nachvollziehen kann, sind in riesiger Anzahl in den Heimatstuben zu sehen. Aber die Geschichte besteht nicht nur aus dem Werdegang der keramischen Industrie um Colditz. Auch das, was uns tagtäglich umgab, hat die Familie Knochenmuß in über 50 Jahren zusammengetragen und für die Nachwelt aufbewahrt - ein Rückblick über mehr als zwei Jahrhunderte.

Die Supermärkte von heute kennt jeder. Wer aber einmal sehen möchte, wie die "Einkaufskultur" vor fast 100 Jahren aussah, der ist im Podelwitz auf folgender Seite" target="_blank">Schloss Podelwitz genau richtig. Da war der "Kunde" wirklich noch "König".
Die Ausstellung ist auch in seiner Form aussergewöhnlich - ein riesiger Fundus wird dem Besucher gezeigt. Eingestapelt vom Fußboden bis zur Decke kann der Gast Geschichte in Natura hautnah erleben, während in Museen nur Einzelstücke in Glasvitrinen die Geschichte darstellen sollen.

                           Eine "heeße" Empfehlung !!!

Wenn Sie Ihren Rundgang beendet haben, werden Sie begeistert sein. In einer solchen Fülle werden Sie Zeitgeschichte noch nirgends gesehen haben. Lassen Sie den Besuch mit einem "Schälchen Heeßen" und einem selbstgebackenen, leckeren Stück Kuchen ausklingen. Dieser Tag wird Ihnen in angenehmer Erinnerung bleiben.

Sie sitzen am Kaffeetisch und denken, sie wären "bei Muttern dorheeme". Nehmen Sie diesen einzigartigen Eindruck mit nach Hause.

Ratsam ist eine telefonische Anmeldung unter (034381) 40 815

letzte Aktualisierung: 11.05.2017 14:01 Uhr


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